Mein erstes #Matsuri (#Festival) auf dieser #Reise führte mich in ein kleines #Dorf auf dem Land in der #Präfektur #Mie, #Myamado #Station.
Dort feiert man die #Hochzeit der #Füchse. Matsuri haben sehr oft ihren #Ursprung in #landwirtschaftlichen Ereignissen. Der Fuchs ist ein #Freund der #Bauern - sie verscheuchen andere #Tiere, die das #Saatgut auf den #Feldern fressen
Am Eingang zum #Schrein eine Reihe roter #Torii. Auf dem Platz warteten schon viele Leute und bereiteten sich auf das Matsuri, vor. Ein #Japaner bat mich, die #traditionelle Fuchs-#Maske zu tragen und machte Fotos von mir und einem furchteinflössenden roten #Dämon. Dann zeigte er mir den besten #Ort, um die getrockneten roten #Bohnen zu fangen, die die #Ehrengäste von einem #Podest warfen. Sie sollen #Glück bringen und Dämonen vertreiben.
Die gerösteten Bohnen darin bringen Glück und vertreiben Dämonen
Von den Torii hörte man #Flöten, monotone #Ritualmusik spielend. Ein weiblicher und ein männlicher Fuchs schritten durch die #Gasse von Torii, begleitet von #Musikern, #Priestern, #prominenten #Gästen und Helfern. Dann betraten sie die #Plattform, auf der die Hochzeitszeremonie zwischen den Füchsen stattfinden sollte . Der Zeremonien #Meister rief: Ko, Ko, Ko - Worte in der Fuchs-Sprache: die Hochzeit kann beginnen