
Man kann den Fluss in der Nähe des #Tokyo #Skytower überqueren und befindet sich an einem historischen Ort im alten Tokio: #Asakusa mit einem der ältesten und größten #Schreine in Tokio. Tagsüber sehr geschäftig mit vielen Marktständen – in der späten Nacht ein ruhiger Ort. Ich erinnerte mich an eine angenehme Nacht auf meiner ersten Reise in #Japan. (Auszug aus meinem Buch: „Mokume und die Kunst des Reisens“
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Auf dem Rückweg kehrte ich in ein #Izakaya im #Tempelviertel ein. Am Nachbartisch saß ein #japanisches Paar und wir hatten ein nettes Gespräch. Der Küchenchef bereitete für mich auf der typischen #Kochplatte im Tisch #Monjayaki, eine Variante des Gemüsepfannkuchens, den ich bereits aus #Kyoto kannte, und schlug vor, dass ich ihm helfen könnte: den Teig gleichmäßig mit den Metallschlitten auf die heiße Platte giessen und umdrehen. Ich konnte das irgendwie hinkriegen – zur Belustigung aller. Es war ein fröhlicher Abend und plötzlich hatte ich keine Lust mehr früh einzuschlafen. Lass mich ein wenig durch das Tempelviertel gehen. Genoss die ruhige Atmosphäre, die Menschen, die #Weihrauch spendeten und ihre Wünsche äußerten. Der #Klang von #Glocken. Schwere Düfte. Die beleuchteten Gebäude. Ich ging weiter zum Fluss. Tolle #Skyline, bunt #Reflexionen im #Wasser, die ich so sehr liebe. Der „Skytree“, eine schlanke, spitze Nadel am Himmel, bunt beleuchtet. Im unteren Teil des Gebäudes blinkt Licht, im oberen Lichtkreis. Die Luft war mild und der nächtliche Spaziergang ein Vergnügen.




Tagsüber
ein guter Platz um hübsche Souvenirs einzukaufen







