
Im großzügig angelegten Gebiet des #Ueno Park liegt der #Zoo und mehrere #Museen. Diesmal habe ich eine #Ausstellung einer japanischen Künstlerin besucht, die mit einer Mischung aus #Collage und #Zeichnung arbeitet – sehr sensibel. Da eine japanische Freundin mut dabei war, konnte sie übersetzen, was die Künstlerin über ihre Bilder, ihre Ideen, ihre Geschichte und ihre Inspirationen sprach. In ihren frühesten Werken verarbeitete sie ihre Erfahrung des großen Erdbebens in #Kobe. –auf abstrakte Weise. Aber man konnte den Schock spüren, dass alles auseinander fällt und die Anstrengung, die Emotionen neu zusammen zu fügen. Die #Künstlerin drückte diese Erfahrung, sich fremd zu fühlen, auch in den Titeln aus: in der Art, wie sie die #Katakana -Zeichen verwendete (die normalerweise nur für ausländische Namen und Themen verwendet werden). Später genossen wir #Sakura Blütenpracht und Picknick im #Ueno Park. Die öffentlichen Museen waren geschlossen (wegen #Corina #Virus) Ich erinnerte mich an meinen ersten Besuch in diesem Park .


Auf einem offenen Platz boten mehrere #Akrobaten in farbenfrohen Gewändern ihre ihre Kunststücke dar. Wir schauten einer Frau bei ihren akrobatischen Tänzen zu. Ein Tänzer trug eine rote Maske, plötzlich, ohne
dass man den Wechsel erkennen konnte, schwarz, dann gelb, tanzen, rot, blau, gelb; es wurde einem ganz schwindelig beim
Zusehen.
Der obige Text beinhaltet Auszüge aus meinem Buch
„Mokume und die Kunst des Reisens „
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