Der #Kodaiji-Tempel befindet sich auf einem #Hügel im historischen Viertel (#Weltkulturerbe) von #Gion. Es ist schön, durch die winzigen #Gassen zwischen den traditionellen #Holzhäusern zu schlendern. Dann landete ich in ruhigen Anlage des Kodaiji #Zen-#Tempels, ging durch die #Gärten und ruhte im #Haupttempel etwas aus.






Wenn man auf der #Veranda sitzt, blickt man auf den #Steingarten. Im ersten Moment war ich schockiert: ein bemalter traditioneller Steingarten! Wie ein Werk der #Pop Art. Es erschien mir unpassend. Die Flächen zwischen den #Felsen-inseln als zu dominant. Es verliert seine bewegte Ruhe zwischen den #Inseln. Bei unbemaltem #Kies sind die #Augen stärker auf die „Inseln“ gerichtet – die gefärbten Linien lenken die #Aufmerksamkeit eher auf den #Raum zwischen den Felsen. Aber warum nicht die traditionell gestaltete #Form als #Grundlage für die moderne Interpretation nehmen? Eine Verbindung von historischer und zeitgenössischer #Kunst? Etwas Neues wagen?




Ich setzte den W#eg zu den #Teehäusern auf dem kleinen #Hügel fort. #Sonnenuntergang. Herrliche #Sicht auf #Kyoto und die umgebenden Hügel.


Der Weg nach unten führt durch einen #Bambushain. Leises Rascheln der Blätter. 2 Krähen liessen sich ganz oben nieder. Die dünnen Äste bogen sich und schwangen unter dem Gewicht der Vögel



