Zweiter Tag in Japan – ein ganz anderes Erlebnis (als im ruhigen Nara): Osaka, Dotonbori Bridge
Mein erster Eindruck bei meiner ersten Reise: ein Lichtermeer. Reklametafeln, bunt, hell, wie man es von den großen japanischen Städten erwarten würde. Wasserspiegelungen im Kanal rund um die Dotonbori-Brücke. Da war der berühmte „Running Man“, eine meterhohe Leuchtreklame mit einem Läufer vor einer roten Sonne. Die wechselnde Beleuchtung erweckt den Eindruck des Laufens. Was für eine bunte Welt. An den Außenwänden der Restaurants oft Reliefs, knallbunt.Sie können direkt sehen, welche Spezialitäten sie anbieten. Ein riesiger roter Oktopus, freundlich lächelnd, ein wassergrün schimmerndes Schiff mit roten Buchstaben. Menschenmassen. Gute Stimmung, sanft, freundlich, geschäftig, voller Energie, aber ohne Aggression. Vorgestern noch in einer kleinen Stadt am Rhein, jetzt in dieser pulsierenden Metropole in Japan. Wir ließen uns durch die Menge treiben. Ich machte Fotos. Nach einer Weile schlug Chieko vor, zum Abendessen zu gehen und lud mich sogar in eines ihrer bevorzugten traditionellen Nudelrestaurants ein.Plötzlich in einer ganz anderen Atmosphäre. Kontrast. Gelassenheit. Gelassenheit. Auch Ruhe für die Augen. Gepflegt, wenige natürliche Farben, traditionelle japanische Einrichtung. Leckeres Tenzaru, Tempura und Soba-Nudeln… Sie zeigte mir einige Orte, die man als Tourist normalerweise nicht zu sehen bekommt. Wir sprachen über das Leben, die Bräuche und die Eigenheiten hier. Nach dem Essen schlenderten wir durch enge Gassen. Gleich um die Ecke ein ganz anderes Leben als auf der Hauptstraße.Ruhig. Ein kleiner Buddha-Tempel, moosbewachsene Statuen und Steine. Schöne leuchtende Papierlaternen mit japanischen Schriftzeichen. Ich habe den Buddha mit Wasser besprüht und mir etwas gewünscht – so wie sie es machen. Gerade die krassen Gegensätze machen das Land und die Menschen so spannend. Selbst in dieser riesigen Stadt mit ihren geschäftigen Gegenden, dem modernen Leben, der Schrillheit – sobald man in kleine Seitenstraßen einbiegt, ist es, als würde man eine andere Welt betreten, Tradition, Gelassenheit.






Ihr könnt mehr in diesem blog lesen uner: „Osaka“
Und in meinem Buch „Mokume and the art of travelling „, auf deutsch und englisch,
319 Seiten, 62 Seiten Farbfotos.
E-book
https://tredition.de/autoren/sabrina-d-agliano-38504/mokume-und-die-kunst-des-reisens-e-book-158835/ISBN e-book 978-3-347-32811-2
Printbook:
https://tredition.de/autoren/sabrina-d-agliano-38504/mokume-und-die-kunst-des-reisens-paperback-158834/
ISBN print Book 978-3-347-32810-5
…und auf Amazon
#magic , #magicalmoments , #japan , #japanese #japanesfacemask #facemasktime , #mask , #masked , #Osaka. #Dotonbori, #Dotonboribridge