
Namba Station 


#Namba ist das geschäftige Herz von #Osaka. Einer der ältesten Bahnhöfe in #Japan - zeitgenössisch modernisiert - weiter Raum, #Glas- und #Metallkonstruktion

Blick vom swissotel
Blick vom swissotel in Namba Station- bei Tag und bei Nacht

Blick vom swissotel, Namba Station 
Ganz in der Nähe: die #Dotonbori-Brücke, Vergnügungsviertel - Lichtermeer. Leuchtreklamen, bunt, schrill, wie man es von den japanischen Großtädten erwartet. Wasserreflexionen im Kanal um die Brücke. Dort ist der berühmte "Running Man", eine meterhohe Leuchtreklame mit einem Läufer vor einer roten Sonne. Das Wechseln der Beleuchtung erzeugt den Eindruck des Laufens. Was für eine bunte Welt. An den Fassaden der Restaurants oft Reliefs, groß, bunt. Man kann direkt sehen, welche Spezialitäten angeboten werden. Ein riesiger roter #Octopus, freundlich lächelnd - ein wassergrün schimmerndes Schiff mit roten Buchstaben.
#Menschenmassen. Gute Laune, sanftmütig, freundlich, beschäftigt, voller #Energie, ohne Aggression. Nach dem #Abendessen in einem traditionellen Restaurant schlenderte ich durch enge Gassen. Gleich um die Ecke ein ganz anderes Leben als auf der Hauptstraße. Ruhig. Ein kleiner Buddha-Tempel, bemooste #Statuen und #Steine. Schöne leuchtende #Papierlaternen mit japanischen Zeichen. Ich besprühte den #Buddha mit #Wasser und wünschte mir etwas – wie man es hier so macht. Vor allem die krassen Gegensätze machen Land und Leute so spannend. Auch in dieser riesigen Stadt mit ihren hektischen Zonen, modernes Leben, schrill – sobald man in kleine Nebenstraßen einbiegt, betritt man eine andere Welt, Tradition, Gelassenheit.
Der obige Text beinhaltet Auszüge aus meinem Buch
„Mokume und die Kunst des Reisens „
https://amzn.to/2S81ecV






