Sachigo Matsuri


Am Sonntag, dem 9. Februar, besuchte ich ein #Matsuri in #Gifu #Präfektur in der Nähe von #Nagoya. Auf dem Dorfplatz vor dem #Shinto-#Schrein brannten kleine #Feuer und die Leute aus der #Nachbarschaft verbrannten ihre #Neujahrsdekorationen.

Sie hatten riesige #Reisballen aufgestellt.

Die erste Gruppe stellte sich auf, vielleicht 20 Männer – in #Frauenkleider, schön geschminkt- ein besonders hübscher junger Mann mit blonder #Perücke. Die Reisballen wurden angezündet. #Riesenfeuer. Mit sehr langen #Bambusstangen schoben die verkleideten Männer den brennenden Haufen an den Rand des Platzes.

Sie liefen schnell über die heiße Asche-immer wieder vor und zurück.
Asche , Funken, flogen durch die Luft. Es wurde heiß

Von einem Spezialisten, Herrn Shige-san (FACEBOOK: shige folklifejp) habe ich erfahren, dass im traditionellen japanischen Denken ein Mann, der eine Maske trägt oder geschminkt ist, als ein Gott oder irgendetwas höheres als ein Mensch angesehen wird. Diesen Menschen ist es nicht wichtig, Regeln in der menschlichen Gesellschaft einzuhalten, weil sie in diesem Moment keine Menschen sind.

Kommentar verfassen