
In den #Bergen in der Nähe von #Nagoya, im Dorf #Tamine gibt es ein spektakuläres #Matsuri.


Die #archaische# Zeremonie fand in einem #buddhistischen #Tempel statt. #Flöten spielten #monotone Weisen . #Shinto-#Priester und -Helfer führten #landwirtschaftliche #Szenen wie graben, pflanzen und #Pferde auf den #Feldern vor. #Buddhistische, #shamanistische und #shintoistische #Rituale gemischt – keine Konkurrenz. Alle gleich nebeneinander.



Das #Dorf ist auf einem #Berg in schöner# Landschaft gelegen. Zweihundert Jahre alte riesige #Zedernbäume am Eingang, verbunden durch ein großes #Seil, das böse #Geister abhält


Die Dorfbewohner haben diese wunderschöne #Bambuskonstruktion -ohne #Nägel- nur für das #Matsuri an diesem #Wochenende gebaut.












Nach den Zeremonien im #Tempel ging das #Fest draußen weiter. Unter dem schönen #Bambusdach begann der unterhaltsame Teil an kleinen offenen Feuern. Ein #maskierter Mann tanzte zwischen den #Feuerstellen. Durch die winzigen Augenschlitze konnte er kaum etwas sehen. Der Priester musste ihn führen. Dann begannen die Helfer nacheinander zu tanzen, wurden immer wilder und tanzten ins Feuer. hinein. Nach dieser verrückten Vorstellung tanzte der alte Priester mit Fächern und Stöcken als sexuellen Symbolen. Ganz am Ende des Festes tanzte der #Maskenmann nochmals – mit einem großen hölzernen #Phallus in der Hand fiel er in #Ekstase und ließ sich rittlings auf eine #Bank fallen.