Das erste, was man von #Kyoto sieht, wenn man mit der Bahn ankommt ist der phantastische #futuristische
#Bahnhof – sehr hoch, viel Licht, Glas, Gitterkonstruktion aus
Metall, Leichtigkeit, Offenheit.
Auf dem Dach kann man ein Statement zu diesem Gebäude lesen: „… jemand, der den Bahnhof durchquert, wird sich an den Himmel erinnern. Die Halle repräsentiert die traditionelle #japanische Ästhetik einer Grenze, ohne eine Grenze zu sein.“ Nicht alle Einwohner waren stimmten zu – es entzweite die Gemüter.
In Kyoto soll es ca. 3000 Tempel und Schreine geben -und dann dieses gigantische moderne Gebäude im Zentrum ! Ein Freund sagte mir, dass es ein Sprichwort gibt: Wenn man irgendwo in Kyoto einen Stein wirft, trifft man immer einen Tempel oder Schrein. Die Aufregung hat sich im Laufe der Jahre gelegt und nun wird es als weitere Sehenswürdigkeit angesehen
Diesmal nahm ich mir Zeit, das Gebäude ( von Hara #Hiroshi ) näher zu erforschen




Der Skyway verbindet die beiden Hauptkomplexe- und man hat eine phantastischen Ausblick über die Stadt und die umgebenden Hügel








Auf der Couch in der obersten Etage kann man unter dem hübsch gemalten Sonnenschirm eine Kaffeepause geniessen

… dazu Life Musik geniessen, die Passanten auf dem öffentlichen Flügel spielen können



In der Nacht kam ich noch einmal wieder


Der obige Text beinhaltet Auszüge aus meinem Buch
„Mokume und die Kunst des Reisens „
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