Sumusu Shingu Windpark bei Sanda

Von der #Sanda aus musste ich mit einem Bus noch ein gutes Stück aufs Land fahren und dann noch eine Weile einen Hügel hinauf gehen – ein bisschen abseits, aber schön zwischen Hügeln gelegen, nicht einfach zu erreichen. Ich verbrachte den ganzen Nachmit tag dort. Auf dem weiten Gelände die kinetischen #Objekte von Sumusu #Shingu. Große, wuchtige aus rostigem #Eisen. Kleine, zarte aus glänzendem #Stahl. Manche auch farbig. Alles bewegte sich, sanft, fast geräuschlos, tanzte mit dem Wind, wie Liebe machen mit dem #Wind. Tanzende Linien und Flächen. In einem #Teich kleine Objekte – wie Blütenblätter, weiß. Sie drehten sich, schaukelten, wiegten sich im Wind. Dazu noch die #Spiegelungen auf der Wasseroberfläche. Alles sehr heiter, leicht, verspielt.

Ich spazierte noch ein paar Kilometer weiter. Der Pfad führte durch einen #Wald, an einem größeren #See entlang. Hin und wieder Ausblicke auf den See, kleine Buchten. Vor einer modernen Brücke über das Gewässer standen zwei #Skulpturen von #Shingu. Die Edelstahllinien drehten sich und schaukelten vor dem Blau des Himmels, blitzen im Licht auf. Der Weg hatte sich gelohnt.

Weitere Informationen:

https://susumushingu.com/en/activities/wmu.shtml

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