Die Anlage des Silbertempels (#Ginkakuji ) betritt man durch ein großes Tor. Dann vorbei an ein paar Gebäuden, ich nahm an, #Meditationshallen, #Teehaus. Schade war, dass man nicht hinein gehen konnte. Vor dem #Haupttempel eine weite ebene hellgraue #Kiesfläche. Darin ein meterhoher ebenfalls hellgrauer #Kegel mit abgestumpfter Spitze. Im Hintergrund der grüne üppige Garten mit rosa #Blütenpracht, einem #Teich, in dem der #Tempel sich spiegelte. Welch ein Kontrast. Es war mir zu laut am Tempel. Etliche Schulklassen waren dort. Überhaupt arg voll. Ich schlenderte durch die weitläufige #Gartenanlage. Alte #Bäume. Hübsch beschnittene #Büsche. #Blumenbeete dazwischen.
Ein paar bemooste #Steine gefielen mir besonders gut.
Hügelaufwärts ein #Bambuswäldchen, leises Rascheln im #Wind. Plötzlich bemerkte ich, dass mein #Geruchssinn wieder funktionierte, der seit vier Jahren nahezu verschwunden war. Wundervoll – diese Düfte von #Zedern, #Blüten. Ich fühlte mich ausgeglichen, stark. Spazierte weiter den Hügel hinauf. Von oben eine weite Aussicht über das Tal von #Kyoto und die #Berge im dahinter.
Als ich wieder unten ankam, hatte sich der morgendliche Menschenansturm gelichtet, und ich genoss in Ruhe die Umgebung des #Silbertempels, #Teich, #Steingarten und immer wieder die Düfte.
(Auszug aus meinem Buch: #Mokume und die Kunst des Reisens)
Informationen zur Geschichte:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ginkaku-ji
Vom Silbertempel schlenderte ich den #Philosophenweg entlang
https://wordpress.com/block-editor/post/geishaworld-reiseninjapan.com/1171
vorbei an einem Friedhof, sehr idyllisch am Waldrand gelegen – an weiteren #Tempeln und #Schreinen, machte eine Pause in einem philosophischen #Litaratur-Cafè – und überall traf ich auf hübsche #Kimono-Girls
https://wordpress.com/block-editor/post/geishaworld-reiseninjapan.com/1059













