Ise

„Die Seele Japans „

Hier steht der wichtigste #Shinto-#Schrein #Japans. Die Sonnengöttin #Amaterasu, die #mythologische #Urahnin des japanischen #Kaiserhauses, hat hier ihren #Wohnsitz.

Ebenso werden in diesem #Park die alten majestätischen #Baumwesen als #Gottheiten verehrt – riesige #Zedern mit rostroter #Rinde, üppig-grünem #Laub

In der Nähe dieses #Wallfahrtsortes befindet sich das #historische #Dorf mit vielen #Geschäften, in denen #traditionelles #Handwerk von hoher #Qualität angeboten wird. Es ist schön, sich in einem #Teehaus auszuruhen, wo sie am offenen #Feuer# Wasser kochen. #Schalen mit offenem Feuer. werden als #Heizkörper genutzt, stehen in den #Räumen verteilt, am #Boden.  Der bekannte #Akafuku #Mochi, den man heutzutage überall bekommen kann,  hat seinen Ursprung hier. Köstliche #Süssigkeit aus #Reismehl.                                                                                                                                         Man sitzt auf dem Boden, freundliches #Personal bietet die hübschen kleinen Mochi an.  #Blick auf einem schönen #japanischen #Garten am  #Fluss

Weitere Info’s: https://de.wikipedia.org/wiki/Ise_(Mie)

Lage : https://www.google.de/maps/place/Ise,+Pr%C3%A4fektur+Mie,+Japan/@34.475689,136.6551926,12z/data=!4m6!3m5!1s0x6004509910426ec5:0xfa571fb7f3fe1119!8m2!3d34.4874863!4d136.7092639!16zL20vMDF3bTRw

Fuchs -Matsuri

Mein erstes #Matsuri (#Festival) auf dieser #Reise führte mich in ein kleines #Dorf auf dem Land in der #Präfektur #Mie, #Myamado #Station.
Dort feiert man die #Hochzeit der #Füchse. Matsuri haben sehr oft ihren #Ursprung in #landwirtschaftlichen Ereignissen. Der Fuchs ist ein #Freund der #Bauern - sie verscheuchen andere #Tiere, die das #Saatgut auf den #Feldern fressen

Am Eingang zum #Schrein eine Reihe roter #Torii. Auf dem Platz warteten schon viele Leute und bereiteten sich auf das Matsuri, vor. Ein #Japaner bat mich, die #traditionelle Fuchs-#Maske zu tragen und machte Fotos von mir und einem furchteinflössenden roten #Dämon. Dann zeigte er mir den besten #Ort, um die getrockneten roten #Bohnen zu fangen, die die #Ehrengäste von einem #Podest warfen. Sie sollen #Glück bringen und Dämonen vertreiben.
Die gerösteten Bohnen darin bringen Glück und vertreiben Dämonen
Von den Torii hörte man #Flöten, monotone #Ritualmusik spielend. Ein weiblicher und ein männlicher Fuchs schritten durch die #Gasse von Torii, begleitet von #Musikern, #Priestern, #prominenten #Gästen und Helfern. Dann betraten sie die #Plattform, auf der die Hochzeitszeremonie zwischen den Füchsen stattfinden sollte . Der Zeremonien #Meister rief: Ko, Ko, Ko - Worte in der Fuchs-Sprache: die Hochzeit kann beginnen
Kö, Kö, Ko

Matsuri

Immer aufregendes Erlebnis ist ein #Matsuri-ein #traditionelles #Festival. Es gibt Tausende in ganz #Japan. Zu jeder #Jahreszeit, in jeder# Region, in kleinen #Dörfern, in großen #Städten. Sie sind so vielfältig wie der Anlass, zu denen sie aufgeführt werden. Einige beziehen sich auf #landwirtschaftliche Themen, #Wind, #Regen, #Aussäen , …

Drachen Festival für Regen und gute Wünsche
Reis Pflanzung Matsuri in Osaka
Einige sind #spirituellen #Ursprungs. In der #Obon-Saison im #August kommen die verstorbenen #Verwandten auf die #Erde und verbringen drei Tage mit ihren #Familien. Danach kehren sie  mit dem #Rauch brennender #Schiffe ins #Jenseits zurück
Bambus Festival in Nara

Viele Matsuri beziehen sich auf #Tempel oder #Schreine, auf lokale #Götter, #Göttinnen, #Gottheiten und #Helfer.

Fuchs Festival -als Helfer für die lokale Gottheit und Helfer für die Bauern
Festival und Feuerlauf in Miyajima
Wieder andere haben #kulturellen Hintergründe, wie zum Beispiel #Taiko-#Trommelfeste
Alle sind farbenfroh - begleitet von rhythmischem Taiko-#Trommeln und anderen #Instrumenten, oft mit #Tanzvorführungen von Jung und Alt - #magische Atmosphäre. Nicht nur schön anzusehen - immer mit #Sinn

Diesmal Pläne ich, #Schnee Matsuri im #Norden zu besuchen. Wie ich hörte, sollen auch sie s#pektakulär sein. Weiße Welt - bunte Feste.

Fuji-san

Letztes Jahr hatte ich das #Glück, die andere #Ikone #Japans, Fuji-san, zu sehen. Am Fuße des #Berges die #Sakura-Blütenpracht - eine weitere Ikone: #Kirschblüte. Ganz Japan ist dann in Aufregung. Am frühen Morgen des 6. April las  ich im Netz, dass dies der Tag  der üppigsten Sakura-Blüte im Süden des #Fuiji-san sei. Dann mal los!                                                Ich fuhr mit dem #Zug in ein kleines #Dorf und lief dann ca. 1 km bis zu einer alten #Brücke. Unterwegs kam ich an einer #Allee mit Kirschbäumen vorbei. Eine Menge Matten auf dem #Rasen unter den #Bäumen - etliche Leute hatten bereits am Abend zuvor ihre Plätze für das Sakura-#Spektakel und ein #Picknick reserviert. Viele von #Fotografen befanden sich in dieser frühen #Morgenstunde schon auf der Brücke. Aufgeregte Stimmung. Ich ging  den kleinen #Abhang hinunter zum #Bach und überquerte einen #Bachlauf barfuß. Stand dort auf einer winzigen #Insel.  Blick auf den Berg - traumhafte #Schönheit.                                           An diesem #Tag, 2019, hatte der #Frühling endlich begonnen. Sonnig. Warm. Keine #Wolke am #Himmel. Fuji-san schien über der #Erde zu schweben. Am Ufer des Baches eine Reihe von Kirschbäumen, zart, in voller Blüte. Der Duft von frischem #Gras, Blüten, Frühling lag in der #Luft. Ich habe den ganzen Tag dort verbracht - trunken von dieser Schönheit und dieser Atmoshäre. Langsam ging die #Sonne unter. In der #Dämmerung leuchteten rote #Laternen unter den Kirschbäumen - überirdisch schön.
Ich konnte nicht widerstehen, ein Foto von mir zu machen, ein ganz gewöhnliches #Selfie, das aussieht wie eine #surrealistische #Collage, ein #Geistwesen inmitten dieser wunderschönen Umgebung. 

Die letzte #Woche meiner #Reise habe ich in #Tokyo verbracht. Am 19. April erhielt ich die Nachricht, dass auf der Nordseite des Fuji-san die Sakura blüht. Man kann diese #Entscheidungen nur spontan treffen, wenn man beides zusammen erleben möchte.                      Also nahm ich einen #Bus und fuhr noch einmal zum Fuji-san, um ihn aus einer anderen #Perspektive zu sehen. Die #Fahrt führte mich durch eine hügelige #Landschaft und endete in einem #Vergnügungspark am #Kawaguchi-See mit Fuji-San im Hintergrund. Ich nahm einen lokalen Bus und stieg in #Koyamatei aus, einem #Ort mit großartigem #Blick auf den heiligen Berg - ein Meer von Sakura-Blütenblättern in Weiß- dazwischen der See. Ein kleines #Boot schipperte dahin. Auf eine andere Art bezaubernd als beim ersten Erlebnis an der Südseite des Fuji-san - ebenso #pitoresque.   
Ihr könnt die #Bustour reservieren über: 
https://highway-buses.jp/course/kawaguchiko.php
Chureito Pagode

In diesem Jahr (2020) machte ich Ende Februar einen Ausflug von #Tokyo aus zum # Fuji-san. Auf dem Weg nach #Kamaguchiko, der Einstation, hielt ich in #Shimoyoshida an, um die #Chureito #Pagode zu besuchen Sie ist ziemlich neu – erbaut 1958 : für die Kriegsopfer dieser Stadt nach 1868. Perfekte Aussicht auf Fuji-san.

In #Kamaguchiko stieg ich in den Bus (rote Linie) und stieg an der 13. Haltestelle aus. Dort haben Sie bei Sonnenuntergang eine traumhaft-schöne Aussicht

Abends konnte ich ein großes und schönes „#hanabi“ (Feuerwerk) direkt am #Kawaguchiko See genießen.

Geisha und Maiko

Warum GeishaWorld als Titel meines Blogs?

Wenn Ihr an #Japan denkt, habt Ihr sicher das Bild einer #Geisha oder des #Fuji-san vor Augen - die beiden #Idole dieses #Landes. 

Die berühmtesten #japanischen #Künstler, insbesondere diejenigen, die mit #Holzdruck arbeiten, #Hokusai, #Hiroshige und andere, waren von der Figur der schönen Geisha fasziniert und stellten sie sehr häufig in ihren Werken dar. Ich hatte das Glück, zufällig eine Gastgeberin zu finden, die traditionelle Holzdrucke sammelt (wie Ihr hier Einige seht) und wir hatten herrliche Abende zusammen, an denen sie mir ihre #Schätze zeigte. Eines Abends bot sie mir an, ihren #Kimono zu tragen und ich sollte posieren, wie es auf diesen Drucken oft zu sehen ist.

In den Läden von #Gion, dem Geisha Viertel in #Kyoto, ist die Geisha allgegenwärtig - als #Souvenir, #Postkarten, #Eßstäbchen, ... Eine echte Geisha ist jedoch sehr selten zu sehen. In der Dunkelheit huschen sie durch die engen #Gassen von Gion zu Restaurants, in denen sie für ihre Kunden auftreten. Eine Geisha zieht natürlich mit ihrer #Schönheit und #Anmut  in Bann -  das Porzellangesicht, die #Frisur, der aufwändige Kimono.                   Wenn ich an Geisha denke, erinnere ich mich immer an "Lob des Schattens" von #Tanazaki: In der #Dämmerung kommen Schönheit und #Sinnlichkeit am besten zur Geltung. Die #Magie des #Schattens verleiht einem #japanischen #Interieur seinen #mysteriösen #ästhetischen Ausdruck. Das Weiß des #Gesichts reflektiert das #Kerzenlicht.
Aber eine Geisha ist nicht nur schön. Sie ist eine #Person der #Kunst - Gei bedeutet Kunst, sha bedeutet Person. Zu Beginn, vor einigen hundert Jahren, konnten nur Männer als Geisha auftreten . Im 17. Jahrhundert änderte sich dies und es gab dann auch weibliche "#Onna" Geisha. Sie hatte normalerweise einen #Gönner, der sie unterstützte und die Lebenshaltung finanzierte. Einige Geisha arbeiteten als #Prostituierte.

Heutzutage erwarten die (meistens) #Geschäftskunden, dass die Geisha unterhält, witzig ist, den #Geist belebt, ein #intellektuelles #Gespräch führt, #tänzerische, #musikalische und #literarische #Fähigkeiten zeigt. Die #Ausbildung einer Lerngeisha, #Maiko, dauert  viele Jahre und beinhaltet das #Studium verschiedener Künste, #Konversation und #Verhaltensweisen. 

Im letzten Jahr konnte ich eine Geisha-Aufführung im #Miyagawa-cho #Kaburenjo #Theater in Gion (photos) sehen:
http://www.miyagawa-cho.jp. Ich hatte Bedenken, dass es zu folkloristisch sei; aber es war eine unerwartet schöne Vorstellung. In verschiedenen Akten wurden auf traditionelle Weise  #Lebenssituationen von Geisha dargestellt, #Liebesgeschichten, #Eifersucht und #Neid, das  weite #Spektrum menschlicher #Beziehungen.

Ich bin keine schöne Porzellanpuppe, aber im Sinne von "Person  der Kunst" betrachte ich mich als eine Art moderne Geisha (die mit verschiedenen #Techniken und #Materialien arbeitet) - und unterhalte Euch gerne

Reisen als Dialog- als eine Art von Kunstwerk

Hi

ich bin Sabrina und ich lade Euch ein, meine Erfahrungen auf meinen #Reisen durch #Japan zu teilen. Ich bin #Malerin, #Bildhauerin, Lese-Performerin, #Autorin und arbeite mit einer #japanischen #Metalltechnik,  #MokumeGane. Ich habe beschlossen, meine Reisen wie ein #Kunstwerk von Mokume Gane zu gestalten. In meinen Arbeiten ein Dialog zwischen Ideen, #Metall, #Werkzeugen, #Zufall. Reisen einen #Dialog zwischen mir, vagen S#trukturen, Ideen, #Begegnungen, #Situationen, Kunst, #Architektur und Zufall - schauen , was passiert, was und wer meine #Wege kreuzt, dann reagieren und manchmal neue #Themen finden.

Ich möchte Euch zu schönen #Orten in Japan führen, Euch die faszinierende Welt der #Matsuri (traditionelle Feste) zeigen, an meinen Begegnungen mit #Menschen,  mit Kunst  und #Kultur teilhaben lassen.

Meine erste Reise 2016 plante ich um einige #Meister von #MokumeGane, #Akademien und #Studios, zu besuchen, um das #traditionelle Umfeld, die #Arbeitsweise, die #Atmosphäre, den Geist, im Ursprungsland dieser faszinierenden Technik zu atmen.

Die zweite Reise drehte sich um das gesellschaftliche Leben, das Wiedersehen mit Freunden, #Partys, #Nachtleben und Kultur.

2018 war ich im August in Japan. #Obon-Zeit - wenn die verstorbenen #Verwandten und #Freunde für einige Tage auf die #Erde kommen und nach 3 Tagen mit #Feuer und #Rauch in ihre jenseitige Welt zurückkehren. Ich konnte Obon-#Zeremonien und andere #archaische Matsuri besuchen. #Festivals, bei denen riesige #Drachen aus #Reisstroh verbrannt wurden,  #Feuerregen-Festivals - eine faszinierende Welt voller Schönheit und #Sinn. 

Letztes Jahr konnte ich die #Pflaumen- und #Sakura-#Blüte geniessen. Festivals zur #Frühlingszeit, den Beginn eines neuen #Kreislauf im Leben, #Reis  und #Bambus pflanzen-Zeremonien. Ich hatte das Glück, #Fuji-san bei #Sonnenuntergang zu sehen, mit Sakura-Blüten am Fuß des #Berges und roten #Laternen am Abend zwischen den #Kirschbäumen - ein großer Moment in meinem Leben. Just #Magic.

Ich bin aufgeregt. Einen Monat Vorbereitung - dann geht meine nächste Reise nach Japan los. Diesmal ist der Plan, im #Norden Japans "#Schnee-Matsuri" zu besuchen. Zum Einstimmen werde ich über die vergangenen Reisen lesen und schreiben und Euch eine Vorstellung von dieser einzigartigen Welt geben. Einer Welt der grossen #Kontraste von #moderner und traditioneller #Lebensweise - so nah beieinander. Dem #Landleben, den #energetischen #Städten. Außergewöhnlichen #Museen und Kunst. Der #Höflichkeit der Menschen. Von verrückten Situationen, vom Verlorengehen und #Hilfsbereitschaft. Freunde finden - und von meiner Art zu reisen.                                                                ( Auszüge aus meinem Buch
"Mokume und die Kunst des Reisens "
https://amzn.to/2S81ecV  )

POETISIERT EUCH

— unbekannter Autor

Diese Worte entdeckte ich letztes Jahr auf dem Weg zur #Burg von #Osaka, als ich die #Sakura #Blüte und #Illuminationen dort am Abend sehen wollte. Sie standen auf einem winzigen #Schild – nur ein paar #Zentimeter groß – auf diesem langen #Zaun – in #deutscher #Sprache! Wer entdeckt das, liest das? Und versteht es – in #Japan? Ein Fantasiewort: POETISIERT EUCH

Eine Begegnung mit einem #poetischen #Gedanken – und der #Hoffnung, jemanden zu erreichen ( auch wenn die Chance gering ist ) , etwas anzustoßen, eine wunderbaren Gedanken in die #Welt zu bringen und alles seinen Lauf gehen zu lassen. Die Hoffnung, dass es ein #Herz findet, dem es etwas bedeutet, oder zumindest irritiert und zum Nachdenken anregt. Eind #Zauber-Moment in einer Zauber-Welt

Über mich

Seit vielen Jahren arbeite ich mit der japanischen Schmiedetechnik #MokumeGane, die zur Grundlage meiner künstlerischen Arbeit geworden ist.
Inspiriert von diesen tanzenden Linien und fließenden Formen erweiterte ich meine Ausdrucksformen auf andere Techniken und Materialien, wie das Malen von Wasserreflexionen in Öl, Collagen aus Holz,zartem transparentem Papier oder Karton,  Druckarbeiten, Skulpturen.
Im Herbst 2015 habe ich beschlossen, in das Herkunftsland von #MokumeGane zu reisen - zu versuchen,einige Meister, Akademien und Studios, zu besuchen, um das traditionelle Umfeld, die Arbeitsweise, die Atmosphäre, den Geist zu atmen. Die schwierige Suche nach Kontakten begann. Nach Monaten der Vorbereitung ging es im Mai 2016 los.
Ich fuhr alleine, hatte keine Sprachkenntnisse.Ich habe viel Raum für das Unvorhersehbare, das Spontane gelassen, überließ mich dem Zufall. 
Der Anlass meiner ersten Reise war aus beruflichem Interesse. Schnell stellte es sich hieraus, dass es eine wunderbare Erfahrung auf sehr unterschiedlichen Ebenen war: ich habe viel gelernt über Politisches, Historisches und Soziales . Über Kunst, Kultur, Architektur, aufregende Städte, kontemplatives Landleben. Hatte unerwartete  spirituelle Erlebnisse bei Sehenswürdigkeiten wie dem Stein-Garten Ryoanji in Kyoto oder dem Tempel in Nagano.  Spontane Begegnungen veränderten meine Pläne,  gaben mir neue Impulse. Am tiefsten beeindruckten mich jedoch die Freundlichkeit, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft der Menschen 
Meine Tagebucheinträge verdeutlichen die Subjektivität und Unmittelbarkeit meiner Erfahrungen und wurden zur Grundlage für mein Buch „Mokume und die Kunst des Reisens“. Dieses Jahr erscheint es als Fotobuch in englischer und deutscher Sprache: Mokume and the art of traveling.
Ich liebe es, meine Erfahrungen zu teilen und im Dialog mit Menschen zu sein, die auch Japan und Kunst lieben- und zu lernen und zu lernen und zu lernen...
Mit der Veröffentlichung meines Buches und meiner Matinee in der #Anker Buchhandlung begann ich öffentliche Lesungen als Performance und Dialog von Kunstwerken, Literatur, Publikum und Ideen zu gestalten