Tokyo -Omotesando und Harajuku Viertel

Einen Tages lief ich nur in #Omotesando und #Harajuku herum. Eigentlich hatte ich andere Pläne für diesen Tag. Aber alle 2 Meter sieht man ein anderes interessantes Gebäude – I got crazy – und lief und lief und lief…

und mein Lieblings – Matcha – Eis gibt es im Chavaty. Kein Besuch in Tokyo ohne …

Tokyo Tocho

Die Aussicht vom 42. Stock von #Tokyo #Tocho ist großartig. Bisher habe ich diesen Ort auf jeder Reise in #Japan besucht. Man kann dort sogar ein Abendessen oder einen Drink genießen – am allerbesten bei Sonnenuntergang.

Tokyo Tocho ( das Rathaus ) liegt mitten im # Wolkenkratzervietel in der Nähe von #Shibuya Station. Einer der beiden Türme ist immer öffentlich zugänglich (außer jetzt – 29. Februar 2020 – aufgrund des Corona-alarms) bei freiem Eintritt.

Mal schauen, ob ich es auch dieses mal schaffe, einen meiner Lieblingsplätze in Tokyo zu besuchen

Ich genoss einen Abend mit meiner Gastgeberin und Freundin im Restaurant – großartige Aussicht, gute Kleinigkeiten zumm Abendessen. Definitiv zu romantisch – wir beschlossen, das nächste mal mit einem Freund wieder zu kommen … Ha ha. Wir hatten jede Menge Spaß

Hashigui-Felsen im Meer

Auf #Plakaten in der #tourist information in #Osaka habe ich vor einigen Tagen wunderschönen Fotos von #Wakayama gesehen, 3 Stunden von Osaka entfernt.

Heute habe ich beschlossen, die Felsen von #Hashigui zu besuchen. Grauer #Himmel als ich ankam. Ich ging ungefähr 20 Minuten entlang der #Küste. #Licht kam.

Bei #Sonnenuntergang genoss ich auf einem großen #Stein sitzend ein #picnic – #Japanischer #Stil.

Blick auf die Felsen. Sie sahen aus, als hätte ein #Riese sie hintereinander gewürfelt. Große #Vögel schrieen. Ruhe. Die Blaue Stunde kam

Für diese Reise könnt Ihr von # Shin-Osaka aus starten und mit der #Kuroshio-Linie nach #Kushimoto fahren.

Feuer Festival in Tsushima

Nicht weit von #Nagoya, in #Tsushima konnte ich ein fantastisches #Feuer #Matsuri besuchen.

Die Einwohner der kleinen Stadt hatten #Gebilde aus #Stroh gewoben, die mehr als 10 Meter lang waren. Die#Zeremonie begann mit dem dumpfen #Klang einer sehr großen #Taiko. Vom #Schrein aus konnte man #rituelles #Gesänge hören. Dann wurden die Männer gesegnet, die diese #Geflechte tragen sollten.

In der #Dunkelheit wurden sie angezündet und wie #Fackeln durch den Eingang des #Tsushima-Schreins getragen

Die Einwohner der Stadt kamen mit kleinen #Bündeln, um sie am großen Feuer zu entzünden und nach #Hause zu tragen.

Das Feuer soll schlechte #Geister und #Krankheiten vermeiden. In vielen #Kulturen ist es ein #Symbol der #Reinigung

Asakusa, Tokyo

Man kann den Fluss in der Nähe des #Tokyo #Skytower überqueren und befindet sich an einem historischen Ort im alten Tokio: #Asakusa mit einem der ältesten und größten #Schreine in Tokio. Tagsüber sehr geschäftig mit vielen Marktständen – in der späten Nacht ein ruhiger Ort. Ich erinnerte mich an eine angenehme Nacht auf meiner ersten Reise in #Japan. (Auszug aus meinem Buch: „Mokume und die Kunst des Reisens“
https://amzn.to/2S81ecV )

Auf dem Rückweg kehrte ich in ein #Izakaya im #Tempelviertel ein. Am Nachbartisch saß ein #japanisches Paar und wir hatten ein nettes Gespräch. Der Küchenchef bereitete für mich auf der typischen #Kochplatte im Tisch #Monjayaki, eine Variante des Gemüsepfannkuchens, den ich bereits aus #Kyoto kannte, und schlug vor, dass ich ihm helfen könnte: den Teig gleichmäßig mit den Metallschlitten auf die heiße Platte giessen und umdrehen. Ich konnte das irgendwie hinkriegen – zur Belustigung aller. Es war ein fröhlicher Abend und plötzlich hatte ich keine Lust mehr früh einzuschlafen. Lass mich ein wenig durch das Tempelviertel gehen. Genoss die ruhige Atmosphäre, die Menschen, die #Weihrauch spendeten und ihre Wünsche äußerten. Der #Klang von #Glocken. Schwere Düfte. Die beleuchteten Gebäude. Ich ging weiter zum Fluss. Tolle #Skyline, bunt #Reflexionen im #Wasser, die ich so sehr liebe. Der „Skytree“, eine schlanke, spitze Nadel am Himmel, bunt beleuchtet. Im unteren Teil des Gebäudes blinkt Licht, im oberen Lichtkreis. Die Luft war mild und der nächtliche Spaziergang ein Vergnügen.

Tagsüber

ein guter Platz um hübsche Souvenirs einzukaufen

Bodhisatva des,Mitgefühls
Bodhisatva der Weisheit

Tokyo Skytree

Dieses Jahr hat bereits rund um den #Skytree eine frühe Art der #Sakura begonnen zu blühen.

Abends beleuchten sie den Skytree mit wechselnden Schriftzügen für die #Olympischen Spiele 2020. Am besten gefiel mir (vielleicht könnt Ihr es oben ab der Spitze sehen? ) „Durch Emotionen vereint“ .

Spät in der Nacht führten sie Testbeleuchtungen nach dem Zufallsfaktor durch

Ältester Schrein Japans: Ohmiwa

Nur wenige #Bahnstationen von #Nara entfernt steht der #Ohmiwa #Schrein , am Fuß des #Heiligen #Hügel , in dem eine #Gottheit wohnt.

Ein großer #Torii empfängt einen dort und hält böse #Geister ab. Rechts und links kleine bemooste #Hüttchen. Eine ruhige, kraftvolle Atmosphäre empfängt einen

Ich ging die #Treppe nach oben. Eine riesige uralte #Zeder zieht einen sofort an. Mit einer Schnur und Zick-Zack Bändern geschmückt, eingefasst in einen Zaun – ein #Heiligtum. Der Ort wird auch „#Schrein der #Zederbäume“ genannt. Ich sah auf dem Regal am #Zaun ein Ei und ein Tütchen mit #Saft liegen. Später erfuhr ich vom #Priester, dass unter der #Zeder eine #Schlange wohnt, eine #Dienerin der #Gottheit, der das #Ei geopfert wurde.

R

Zu beiden Seiten am Eingang zum #Schrein standen jeweils 3 #Wedel ( die sonst vom #Priester zum #Segnen benutzt werden). Es stand angeschrieben, auf welche Art man sie dreht und sich dabei etwas wünscht. Dann zweimal in die #Hände klatschen – kann ja nicht schaden.

Ich ging dann weiter zur #Halle links des Schreins. Eine junge #Frau sprach gut englisch und erklärte mir einiges. Sie rief auf meine Frage, ob der Schrein betreten werden dürfe, den Priester hinzu. Er führte mich durch die #Vorhalle und erklärte mir die #rituelle Reinigung mit den #Bambusbechern an den langen #Griffen: erst die linke, dann die rechte Hand waschen, dann das restliche #Wasser den Griff hinunter rinnen lassen.

Es war eine kraftvolle friedliche Stimmung an diesem Schrein. Ein #Baum stand in einem gerechten #Kiesfeld – eines der Hauptheiligtümer. Man darf dort kein Foto machen. Ich spürte eine kräftigende , heilende #Energie, #Gänsehaut verursachend. Irgendwie fühlte ich mich „komplett“ an diesem #Ort, harmonisch, ausgeglichen, stark, ruhig – nichts fehlte.

Veranda vor dem Schrein

Hinter dem Schrein, direkt am Fuß des Heiligen Hügel, steht ein einzigartiges Tor mit einem hölzernen Zaun, der die #Abtrennung zum #Berg bildet. Der Berg kann nur einmal im Jahr, am 1. Januar, während einer #Feuerzeremonie betreten werden. Das #Feuer würde würde einst von der Gottheit den Menschen geschenkt.

Ich durfte die #Veranda vor dem Schrein betreten Der Priester führte für mich ein spezielles rituelles #Gebet durch. Ich verbeugte mich vor der Gottheit des Ortes. Ein weiterer Priester kam mir einem #Tablett voller #Nahrungsmittel, das er dem Gott opferte. Zweimal täglich wurd dieses Ritual durchgeführt m, da man früher nur zwei mal am Tag aß.

Der Priester erklärte, dass es hier nur einen einzigen Schrein gäbe. Dieser sei nur die Halle zum Verehren der Gottheit und zum #Opfern. Im sonst üblichen 2. Schrein wohnt die Gottheit – hier wohnt die Gottheit im Berg. Es ist ein Gott, der hilft, das Land, die Menschen zu entwuckeln und versucht, das #Glück der Menschen zu fördern sei es durch Entwicklung von #Landwirtschaft, #Industrie und #Handel, sei es durch Verhindern m, einen schlechten #Weg einzuschlagen, sei es durch das #Heilen von #Krankheiten oder sei es durch eine gute #Hochzeit.

Am Ausgang, wo eine #Hasenskulptur steht, erklärte er mur deren Bedeutung: der #Hase ist traditionell dem #Osten zugeordnet ( wo der Hügel liegt (und einer bestimmten Uhrzeit an Morgen. Man kann ihn streicheln und sich etwas wünschen.

Ich schlenderte dann noch ein wenig durch die Anlage, genoss die besondere Atmosphäre des Ortes. Man könnte #Amulette am #Torii kaufen. Ich entschied mich für ein Tütchen Sand des Heiligen Hügel, schön verpackt und beschriftet. Man soll den Sand in der Wohnung in allen #Himmelsrichtungen in kleine Schälchen verteilen, damit er Glück und #Wohlstand bringen kann. Auf jeden Fall wird mich der Anblick des #Sandes an diesen kraftvollen, friedvollen Ort erinnern

Museum für Orientalische Keramik in Osaka

Im #Zentrum von# Osaka ( man steigt an der # Jodoyabashi Station aus), in der Nähe des #Flusses, befindet sich das #Museum of #Oriental #Ceramics. Dort zeigen sie eine interessante #Sammlung #japanischer, #chinesischer und #koreanischer #Keramik. Sogar zwei „#Nationalschätze“ sind zu sehen: wunderschöne, einzigartige #Teetassen. In eine von ihnen – einige hundert Jahre alt – brannte der #Künstler ein #Maulbeerblatt ein. Die #Glasur schimmert dunkelblau und schwarz

National #Schatz

Bis zum 12. April 2020 könnt Ihr die temporäre #Ausstellung „#Bamboo“ der #ABBEY Collection sehen. Historische und zeitgenössische #Kunstwerke, mit #Leidenschaft und #Liebe gesammelt. In der #Lobby hat der #Künstler #Tonabe Chikuunsai IV speziell für diesen #Raum ein zerbrechlich aussehendes, meterhohes #Bambusgeflecht gebaut, das nach der Ausstellung zerstört wird. 2 Wochen hat er mit 7 Helfern daran gearbeitet.

Einige #Exponate erinnern an #architektonische #Gebäude. Alle sind sehr fein gearbeitet.

Eine Bambusstange wurde der Länge nach gespalten und in eine weibliche Form verwandelt

Nara

Am frühen Morgen fuhr ich mit der Bahn nach #Nara, eine knappe Stunde von #Kyoto entfernt. Dort steht einer der ältesten #buddhistischen #Tempel und die größte #Buddha #Statue.

Das erste, was ich dort sah, noch vor dem Eingang zum #Tempelbezirk, waren vier #Hirsche, die an einem #Getränkeautomaten standen. Es sah aus, als wollten sie etwas ziehen, oder
sollte ich dies für sie tun?

Auch auf dem Weg zum gewaltigen
Tor und zum Haupttempel überall diese kleinen Hirsche, ca.1200 sollen es sein. Die Schutzgottheiten ritten auf Hirschen nach Nara; deshalb verehrt man sie als heilig. Sie sind zu-
traulich, bummeln zwischen den Menschmassen hindurch, lümmeln unter Steinlaternen und im weitläufigen Park herum. Es gibt besondere Kekse, mit denen man sie füttern kann. Manche sind keck und knabbern an Ärmeln oder zupfen Pro-
spekte aus Hosentaschen. Eine heitere, sanfte Stimmung.

An den #Toren und im größten Tempel stehen furchteinflößende #Wächter. Im Inneren dunkel, nur mit #Kerzenlicht und spärlichem Lichteinfall durch die Türe erhellt. Man läuft direkt auf den riesigen, fast schwarzen, sitzenden Buddha zu, seine Hände so groß wie ein Mensch. Davor ein Altar mit #Blumengestecken, hübsch aufgeschichtetem #Obst, goldenen #Kerzenleuchtern und flachen Schälchen. Ich umrundete die Statue. Noch weitere goldene kleinere Buddhastatuen in den Seitenflügeln, dazwischen im hinteren Bereich des Raumes weitere riesige Wächter. Gigantischen #Balken stützen die
#Dachkonstruktion. Durch das rote Gebälk blitzten da und dort goldene# Ornamente. Eine besinnliche Stimmung, trotz der zahlreichen Besucher.


Ich schlenderte noch einige Stunden durch das Gelände, den #Park, Tempel und #Schreine überall; irgendwann hat man genug davon. Aber ich sagte mir, dass ich wahrscheinlich nie wieder hierher kommen würde und schaute mir so viel als möglich an.

Zwischendrin #Stände mit #Souvenirs. Überall bimmelten #Glöckchen. Ich erstand ein kleines hell klingendes, das ich vor meinem #Schlafzimmer aufhängen wollte. Das Läuten soll mich vor dem Schlafengehen und beim Erwachen an diese zauberhafte Atmosphäre erinnern.

Zum Schluss hatte ich eigentlich gar keine Lust mehr, noch mehr zu sehen, war schon zu voll von all den Eindrücken. Entschied mich aber dennoch, einen auf dem Weg liegenden Tempel anzuschauen. Und wie gut das war! Buddhistische nationale #Schätze wurden in der großen, ehemaligen #Tempelhalle gezeigt. Mir stockte der Atem bei einem Buddha Kopf. So schön war er, sah fast ägyptisch aus.

Große Klarheit, Reinheit der Gesichtszüge, der Ausstrahlung. Ein Leuchten ging von ihm aus. Eine innere #Konzentration und Heiterkeit, Präsenz. Eine andere Skulptur berührte mich noch mehr. Ich konnte mich kaum von ihr lösen. Ein #Mönch, ganz realistisch dargestellt. So viel #Mitgefühl ausdrückend, um das #Leid der Menschen wissend, mitleidend, liebend. ( Auszug aus meinem Buch “ Mokume und die Kunst des Reisens“
https://amzn.to/2S81ecV )

Samurai Haus

In den #Bergen in der Nähe von #Akita, in #Kakunodate, lebten bis zur #Meiji-Zeit viele #Samurai, da dies in der #Edo Zeit die Grenze zur Nachbarpräfektur war. Die #Struktur der #Stadt hat sich seitdem nicht verändert. Es gibt noch immer den Samurai-Stadtteil, der in Bereiche für die obere, mittlere und untere Klasse unterteilt war. Daneben findet man das Viertel der #Kaufleute.

Ihr könnt einige dieser #historischen Anwesen besuchen. Ich konnte ein Haus besichtigen, dass über 300 Jahre im Besitz einer Familie war. Der heutige Besitzer erklärte die Details seines Samurai-Hauses



Er zeigte den #irori, die traditionelle offene #Feuerstelle. Sie heizen mit #Holzkohle – so entsteht kein #Rauch. Im Vorraum wird mit #Holz geheizt, um #Lebensmittel zu räuchern und die Wäsche zu trocknen.

Irori

In den angeschlossenen #Museumsräumen ist das älteste #japanische #Anatomiebuch ausgestellt.

Man kann viele verschiedene #Haushaltsgegenstände und #Ausrüstung aus der #Samurai-Zeit sehen.

#Tsuba -Teil eines #Samuraischwertes. Manchmal wurde sie in #MokumeGane #Technik hergestellt
Behälter zum Aufbewahren von #Medizin und #Heilkräutern

Auf Fotos ist anschaulich die Struktur und der Aufbau eines #traditionellen #Daches dargestellt